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Woodrow Wilson und 'sein' Saargebiet

Woodrow Wilson und 'sein' Saargebiet

Ort:

Historisches Museum Saar, Schlossplatz 15

Datum:

11.03.2020


Uhrzeit:

19:00 Uhr


Sprache:

Sprache

Info:

US-Präsident Woodrow Wilson, seine „14 Punkte“ und seine Rolle bei der Entstehung des Saargebiets

Beschreibung:

1917 hatten die Vereinigten Staaten von Amerika dem Deutschen Reich den Krieg erklärt, im Jahr darauf stellte US-Präsident Woodrow Wilson ein 14-Punkte-Programm vor, das einen für möglichst alle Kriegsparteien akzeptablen Friedensschluss und eine generelle Neuordnung Europas und der Welt auf der Grundlage des Selbstbestimmungsrechtes der Völker beinhaltete. In Folge von Wilsons Friedensbemühungen entstanden mit dem „Versailler Vertrag“ eine Reihe neuer Staaten und Machtverhältnisse – und schließlich auch das von 1920 bis 1935 unter Völkerbundverwaltung gestellte Saargebiet.

 

Der mit einem Rundgang durch das Historische Museum Saar kombinierte Vortrag „Woodrow Wilson und ‚sein‘ Saargebiet – US-Präsident Woodrow Wilson, seine ‚14 Punkte‘ und seine Rolle bei der Entstehung des Saargebiets” beleuchtet Hintergründe und Folgen des Kriegseintritts der USA, die wenig glückliche Rolle Kaiser Wilhelms und das Bemühen des US-amerikanischen Präsidenten und späteren Friedensnobelpreisträgers Woodrow Wilson, das Land an der Saar und seine Bevölkerung nach Ende des Krieges nicht zum Spielball französischer Territorialansprüche werden zu lassen und ein „neues Elsass-Lothringen“ zu verhindern.

Referent:

Klaus Friedrich

Kooperationspartner:

 

Sonstiges:

Eintritt: 3€



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Kontaktinformationen

Adresse

Deutsch-Amerikanisches Institut Saarland e. V.
Talstraße 14
66119 Saarbrücken

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Tel.: +49 681 31160
Fax: +49 681 372624
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und nach Vereinbarung

 

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