Veranstaltungen

Woodrow Wilson und das Saargebiet

Woodrow Wilson und das Saargebiet

Ort:

VHS Homburg

Hohenburgschule

Schulstraße 20

Saal 3

Datum:

24.10.2019


Uhrzeit:

19:00 Uhr


Sprache:

Sprache

Beschreibung:

Der amerikanische Präsident Woodrow Wilson vertrat die USA im Rahmen der Verhandlungen zum Versailler Vertrag 1919. Getreu seinem Manifest der „14 Punkte“ zur Selbstverwaltung kleinerer Gebiete bestand er in den Verhandlungen darauf, dass das damals so genannte „Saarbecken“ nicht von Frankreich annektiert werden durfte, sondern unter das Mandat des „Völkerbund“ (von Wilson gegründet) gestellt werden sollte. Das neu zugeschnittene Gebiet umfasste die Kohlegruben des Saarbeckens und das Einzugsgebiet der dort beschäftigten Grubenarbeiter. Als Teil des Vertrages wurde nach 15 Jahren eine Volksabstimmung durchgeführt, die das dann so genannte „Saargebiet“ zurück nach Deutschland führen sollte.

Woodrow Wilson ist also unmittelbar für die Entstehung des Saarlandes mit verantwortlich und somit ein wichtiger Bestandteil der Geschichte und der Identität der Gegend. Insofern führen wir diese Veranstaltung durch, die einem größeren Publikum diesen Teil der örtlichen Geschichte nahebringen soll.

Referent:

Klaus Friedrich

Kooperationspartner:

VHS Homburg, Deutsch-Amerikanischer Freundeskreis Saarpfalz



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Adresse

Deutsch-Amerikanisches Institut Saarland e. V.
Talstraße 14
66119 Saarbrücken

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Tel.: +49 681 31160
Fax: +49 681 372624
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