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Religion in den USA: Gehasst, geliebt, gefürchtet: Die Katholische Kirche in den USA

Religion in den USA: Gehasst, geliebt, gefürchtet: Die Katholische Kirche in den USA

Datum:

05.05.2015


Sprache:

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Info:

John Andreas Fuchs, M.A.

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

Beschreibung:

Auch wenn die USA Religionsfreiheit von ihrer Gründung an betonten, hatten sie stets ein zwiespältiges Verhältnis zum Katholizismus, der für viele eine schaurige Faszination ausübte. Während sich die Erwachsenen an verboten-erotischen Geschichten über das Leben hinter Klostermauern ergötzten, besuchten die Kinder häufig katholische Schulen. Was wiederum mit Misstrauen beäugt wurde und teilweise zu gewalttätigen Auseinandersetzungen führte.  Durch den kontinuierlichen Zustrom katholischer Einwanderer – Deutsche, Iren, Italiener, Polen, Hispanics – veränderte sich nicht nur der amerikanische Katholizismus selbst, auch der Anti-Katholizismus blieb stets präsent und gilt heute als das letzte akzeptierte Vorurteil in den USA. Doch auch die Faszination blieb, und so finden sich unter den interessantesten Charakteren beliebter TV-Serien und Filme zahlreiche Katholiken. So prägen nicht nur die Missbrauchs-Skandale das öffentliche Bild der Katholischen Kirche – der (amerikanische) Katholizismus ist Teil der Populärkultur in den USA.

In Zusammenarbeit mit der VHS Saarbrücken. 



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